Britischer Armeechef widerspricht Gerüchten über Putins schlechte Gesundheit: „Reines Wunschdenken“

Britischer Armeechef widerspricht Gerüchten über Putins schlechte Gesundheit: „Reines Wunschdenken“

London. Immer wieder spekulieren westliche „Qualitätsmedien“ über einen angeblich schlechten Gesundheitszustand des russischen Präsidenten Putin und prognostizieren ihm ein baldiges Ableben. Der britische Generalstabschef Rony Radakin hält das für aus der Luft gegriffen. Er erklärte jetzt in einem Interview: „Einige der Kommentare, daß es ihm nicht gut geht oder daß ihn sicherlich jemand ermorden oder ausschalten wird, sind meiner Ansicht nach Wunschdenken.“

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Als professionelle Militärs sähen er und seine Kollegen vielmehr „ein relativ stabiles Regime in Rußland“, erklärte er gegenüber der BBC. Putin habe es geschafft, „jede Opposition zu unterdrücken“, sagte Radakin. „Niemand an der Spitze hat die Motivation, Präsident Putin herauszufordern.“ Der hochrangige Militär tritt damit auch Gerüchten über einen möglichen baldigen Sturz entgegen, die in westlichen Medien immer wieder gestreut werden.

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Richtig sei vielmehr, daß Rußland eine Bedrohung und „weiterhin eine Atommacht“ bleibe. Das Land habe überdies „Cyber-Fähigkeiten, Weltraum-Fähigkeiten und spezielle Unter-Wasser-Programme“, die zum Beispiel den Untersee-Kabeln gefährlich werden könnten. (mü)

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