Britische Wahnsinnsidee: Migranten in Privatwohnungen einquartieren
London. Angesichts des ungebremsten Migrantenzustroms denken immer mehr europäische Regerungen über eine gewagte Idee nach: Migranten sollen in Privatwohnungen untergebracht werden.
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Die jüngste Wortmeldung kommt aus Großbritannien. Dort veröffentlichte der als links geltende „Migrationsexperte“ Rakib Ehsan kürzlich unter dem Titel „Fixing the U.K.´s Broken Asylum System“ einen bemerkenswerten Bericht.
Aus diesem geht nicht nur hervor, daß die britische Regierung mittlerweile jährlich 2,2 Milliarden Pfund an Steuergeldern allein für die Unterbringung von Migranten aufwendet – die dabei oftmals in erstklassigen Hotels logieren dürfen.
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Vielmehr sieht Ehsans Plan vor, die Briten dazu aufzurufen, Migranten in großem Stil in ihren Eigenheimen aufzunehmen. Dies würde der Regierung die horrenden Unterbringungskosten ersparen, argumentiert der „Experte“. Unterstützt wurde die Forderung vom ehemaligen Vorsitzenden der britischen Konservativen („Conservative Party“), Brandon Lewis.
Darüber hinaus fordert Ehsan in seinem Bericht mehr „sichere und legale Routen“ für alle Migranten. Diese könnten sich so „schneller und leichter wirtschaftlich und sozial integrieren“ – eines der Hauptargumente aller diversen Migrations- und Asyl„pakte“ der letzten Jahre. (mü)
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