Brandanschlag auf Kloster Veßra – waren es wieder linke Terroristen?
Hildburghausen. In Thüringen geht der linke Terror gegen Andersdenkende weiter. Jetzt hat es erneut gebrannt – im Kloster Veßra im Landkreis Hildburghausen. Die dortige Gaststätte, auf die am frühen Freitagmorgen ein Brandanschlag verübt wurde, gehört dem Kreistagsabgeordneten von Bündnis Zukunft Hildburghausen, Tommy Frenck. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Wie inzwischen bekannt ist, hat ein Brandsatz ein Feuer im Keller des Gebäudes ausgelöst. Zwei Personen sind nach Angaben einer Polizeisprecherin vom Tatort geflüchtet. Nach ihnen werde gesucht. Feuerwehr und Polizei waren am Morgen gegen 4.30 Uhr informiert worden.
Auch der benachbarte Imbiß, der mit Frencks Gaststätte nichts zu tun hat, wurde in Mitleidenschaft gezogen – er soll von drei Explosionen erschüttert worden sein. Beide Brände konnten schnell gelöscht werden. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Verletzt wurde niemand.
Der Brand der Gaststätte ist in Thüringen der dritte in einer Immobilie, die der heimattreuen Szene zugeordnet wird. Im April hatte das frühere Rittergut in Guthmannshausen im Kreis Sömmerda und eine ehemalige Ausflugsgaststätte in Sonneberg gebrannt, außerdem noch weitere Objekte mit Bezug zur nationalen Szene.
Ferner wurde am Freitagmorgen ein Attentat auf ein junges Pärchen in Erfurt verübt. Die dem patriotischen Lager zugerechneten Personen wurden zuhause von einem linksterroristischen Überfallkommando heimgesucht und schwer verletzt, das Vorgehen ähnelte einem Anschlag auf einen jungen Familienvater im sächsischen Eilenburg vor einigen Wochen. (tw)
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