Bildungsministerin warnt vor Islamisten-Druck auf Lehrer: „Keine Einzelfälle mehr“
Berlin. Das kommt reichlich spät: Bundesbildungsministerin Karliczek (CDU) beklagt den Druck muslimischer Schüler und deren Eltern auf Lehrer, bestimmte Lehrinhalte auszulassen. Sie fordert mehr Unterstützung für die Lehrkräfte – diese bräuchten eine Fortbildung, um mit den Konflikten richtig umzugehen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
In der „Welt am Sonntag“ führte Karliczek wörtlich aus: „Offenbar sind solche Vorfälle keine Einzelfälle mehr. Hier muß man sehr wachsam sein. Es geht darum, unsere Werte zu schützen und auch unseren Lehrkräften beizustehen.“ Die Lehrkräfte bräuchten Rückendeckung und Angebote für eine Fortbildung, wie sie sich in solchen Konflikten verhalten sollten.
„Man darf dabei nicht ausschließlich auf die Schüler schauen. Kinder spiegeln nur das wider, was in den Elternhäusern gesagt und erlebt wird.“ In den Schulen müßten selbstverständlich unsere Werte gelebt werden, und dazu gehöre ganz klar auch der Respekt und die Toleranz gegenüber der Meinung anderer und der Religion von anderen. Jüngst hatte auch der Deutsche Lehrerverband von entsprechendem Druck berichtet. (rk)
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