Berliner Studie: „Konfrontative Religionsbekundungen“ an den meisten Neuköllner Schulen

Berliner Studie: „Konfrontative Religionsbekundungen“ an den meisten Neuköllner Schulen

Berlin-Neukölln. Das ist kein Argument für die Massenzuwanderung: laut einer aktuellen Studie findet an Neuköllner Schulen massives religiöses Mobbing statt. Verantwortlich dafür sind die hohen Anteile an muslimischen Schülern. Immer wieder gibt es Probleme wegen geschichtlicher, theologischer, aber selbst naturwissenschaftlicher Fragen im Unterricht. Und Mädchen würden massiv diskriminiert, enthüllt die Studie, die im Auftrag des Berliner Vereins für Demokratie und Vielfalt in Schule und beruflicher Bildung entstand. Fakt ist demnach, daß es mit der Vielfalt nicht mehr weit her ist, wo der Islam das Sagen hat. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Die Autoren der Untersuchung sprechen von „konfrontativen Religionsbekundungen“. Islamistisch geprägte Schüler und Eltern intervenierten immer wieder, wenn vermeintlich anstößige Inhalte auf dem Lehrplan stehen. In Zahlen: neun von zehn befragten Neuköllner Schulen berichten über regelmäßige Vorfälle in diesem Bereich. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Es geht zum Beispiel um Konflikte um religiöse Kleidung, die Verweigerung von Aufgabensellungen, aber auch um einen insbesondere auf muslimisch geprägte Mädchen ausgeübten Anpassungsdruck sowie um „systematische Demütigungen entlang von religiös konnotiertem Alltagsverhalten“, wie es in der Bestandsaufnahme heißt. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Bei den örtlichen Politikern gibt es jetzt lange Gesichter: zumindest im Berliner Multikulti-Stadtteil Neukölln mit seinem Ausländeranteil von 47 Prozent (der Anteil an Migrationshintergründlern liegt sogar bei 53 Prozent) hat sich die Willkommens- und Integrationspolitik nicht als Erfolgsgeschichte erwiesen. Die maßgeblichen Politiker aus den Reihen der Linken und Grünen versuchen den Befund der Studie möglichst unter den Teppich zu kehren oder die Studie zu diskreditieren. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Aus der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus ist keine Stellungnahme zu erhalten. Ahmed Abed, Fraktionschef der Linkspartei im Neuköllner Bezirksparlament, hält die Untersuchung gar für „antimuslimisch“ und fordert, daß weitere Untersuchungen nicht mehr finanziert werden. „Fast jede Art von muslimischem Leben an Schulen wird als potenzielles Problem der Radikalisierung betrachtet.“ Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen

Für den Berliner CDU-Fraktionschef und Oppositionsführer Kai Wegner sind die Forschungsergebnisse hingegen eine „Mahnung zum Handeln“. „Ein fundamentalistisches Religionsverständnis, das die freie Entfaltung gerade von muslimischen Mädchen bedroht, darf in unseren Schulen keinen Fuß fassen“, sagt er. „Unser liberales Berlin duldet keine autoritäre Bevormundung durch selbsternannte Sittenwächter. Wir müssen den Dominanzanspruch durch den politisch-fundamentalen Islam klar zurückweisen.“ Doch dafür dürfte es in Neukölln mittlerweile zu spät sein. (st)

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