Berliner Arzt packt aus: Bis zu einer Million schwere Impfnebenwirkungen in Deutschland
Berlin. Während sich die meisten Mainstream-Medien noch zieren, können Ärzte und Mediziner den Folgen der Corona-Impfung bei ihren Patienten kaum ausweichen. Deshalb mehren sich inzwischen die kritischen Stimmen unter Medizinern, die sowohl der Impfung als erst recht einer Impfpflicht ablehnend gegenüberstehen.
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So hat die Uniklinik Marburg inzwischen eine Spezialambulanz für Patienten mit Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung eingerichtet, die zwischen 200 und 400 Mails am Tag erreichen. Die Warteliste sei auf rund 800 Patienten angewachsen.
Auch der Berliner Arzt Erich Freisleben hat sein Schweigen gebrochen. Er berichtete in einem Interview, daß seine Praxis von Patienten mit Impfnebenwirkungen förmlich überrannt werde. Dabei fallen vor allem zweierlei Symptomkomplexe auf: Gerinnungsprozesse, die über Monate hinweg stattfinden, von denen die Betroffenen aber nichts merken, und Autoimmunprozesse in besonderer Form.
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Freisleben beschreibt, daß Pathologen massenhafte Autoimmunreaktionen in den obduzierten Körpern gefunden hätten. Offenbar würden die Spike-Proteine im Impfstoff nicht, wie angenommen, binnen zwei Tagen im Körper abgebaut, sondern nisteten sich in den Gefäßen ein, so daß das Immunsystem kleine Entzündungen verursache.
Laut Freisleben übersteigt die Zahl der Impfnebenwirkungen die der Long-Covid-Fälle bei weitem: „Ich habe acht Menschen mit stärkeren anhaltenden Long-Covid-Beschwerden in Behandlung. Wenn ich die Patienten, die extra wegen Impfnebenwirkungen neu zu mir gekommen sind, abziehe, habe ich 40 Patienten aus meiner Stammklientel mit schweren Impfnebenwirkungen. Die sind nicht arbeitsfähig und haben Symptome, die ihr Leben massiv einschränken.“
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Freisleben schätzt die Fälle der schweren Impfnebenwirkungen auf drei Prozent. Das beträfe hochgerechnet über eine Million Menschen allein in Deutschland: „Ich habe in 35 Jahren Tätigkeit als niedergelassener Arzt zuvor vielleicht fünf oder sechs Nebenwirkungen bei Impfstoffen gesehen. Für die neuartigen Impfstoffe habe ich inzwischen 96 gezählt. Das steht in keinem Verhältnis.“
Man müsse sich klarmachen, daß man es hier mit einer ganz neuen, viel zu schnell entwickelten Impftechnik zu tun habe. Nebenwirkungen müßten akribisch dokumentiert und Zusammenhänge untersucht werden. Es sei überhaupt noch nicht bekannt, was die neuen mRNA-Impfstoffe mit dem menschlichen Immunsystem anrichteten.
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Daß es dennoch keinen Aufschrei unter Medizinern gibt, erklärt sich der Berliner Arzt mit der starken Agenda nicht nur in Deutschland, die stur auf die Impfung als alleinigen Weg aus der „Pandemie“ setze und Zweifel nicht aufkommen lasse, um die Impfbereitschaft nicht zu schmälern. Doch Freisleben ist dagegen. Die Impfpflicht sei „ein massiver Eingriff in den Körper“. Außerdem sei nachweislich falsch, daß Ungeimpfte ihre Umgebung mehr gefährdeten als Geimpfte. (st)
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