Bayerischer Innenminister räumt ein: Würzburger Messerstecher verletzte noch mehr Menschen
Würzburg. Bei der Würzburger Bluttat Ende Juni sind noch mehr Menschen zu Schaden gekommen, als ursprünglich bekannt wurde. Die Polizei hatte neben den drei ermordeten Frauen bisher immer von zwei Leichtverletzten gesprochen, einer 26jährigen Frau und einem 57 Jahre alten Mann. Mittlerweile sei klar, daß außerdem auch ein 38jähriger und ein 52jähriger leicht verletzt worden seien. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Insgesamt habe es drei tote Frauen gegeben sowie fünf lebensgefährlich verletzte Menschen und vier Leichtverletzte, räumte der bayerische Innenminister Herrmann am Mittwoch in einem Landtagsausschuß in München ein.
Herrmann sagte, der Täter habe am 25. Juni viele Opfer mit einem Küchenmesser angegriffen, dessen Klinge rund 33 Zentimeter lang gewesen sei. Vor allem habe der Somalier auf Kopf und Hals der Betroffenen eingestochen.
Herrmann beeilte sich, darauf hinzuweisen, daß „gewichtige Anhaltspunkte für eine psychische Beeinträchtigung“ des Somaliers sprächen. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen.
Unter Experten ist es allerdings kein Geheimnis, daß ein Großteil der als „Flüchtlinge“ nach Deutschland kommenden Migranten nach westlichen Maßstäben „traumatisiert“ sind. Warum sie dann nicht in einer psychiatrischen Einrichtung betreut werden, sondern stattdessen ohne jede Sicherheitsvorkehrung auf die Öffentlichkeit losgelassen werden, ist vor diesem Hintergrund nicht nachvollziehbar. (rk)
Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Kommentare