Baerbocks Dienstreisen: Weder umweltfreundlich noch klimaschonend

Baerbocks Dienstreisen: Weder umweltfreundlich noch klimaschonend
Wikimedia/boellstiftung - https://www.flickr.com/photos/44112235@N04/49638476453/Foto: Stephan Röhl/

Berlin. Zu Beginn ihrer Amtszeit hatte Bundesaußenministerin Baerbock (Grüne) vollmundig angekündigt, sie wolle bei der Ausübung ihres Amtes regelmäßig Zugfahrten und Linienflüge nutzen, um CO2-Emissionen so gering wie möglich zu halten. Aber: von den guten Vorsätzen ist nicht viel geblieben,

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Die AfD-Fraktion im Bundestag wollte es genauer wissen und bat die Bundesregierung in einer parlamentarischen Anfrage um Aufschluß. Die Antwort fiel dürftig aus. Die AfD zieht daraus ihre Schlüsse. Stephan Brandner, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, erklärte: „Die Bundesregierung gibt an, daß sie keinen Überblick darüber habe, wann Linienflüge und Zugfahrten verwendet werden und daß die Nutzung des öffentlichen Verkehrs zum einen nicht immer zielführend sei, zum anderen aber auch Sicherheitsbedenken und die Termindichte dagegen sprächen.“

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Für Brandner ist klar: „Während der einfache Bürger also am besten mit dem Lastenrad fahren soll, unternimmt die Bundesregierung keine Anstrengungen, um sich selbst auch einzuschränken. Welch eine Heuchelei!“

Daß außerdem das Bundesfinanzministerium von Christian Lindner (FDP) und das Verteidigungsministerium unter Boris Pistorius (SPD) auf Benziner in ihrer Flotte setzen, zeige einmal mehr, „wie scheinheilig die Bundesregierung agiert, die die Bürger zu Elektrofahrzeugen verpflichten will.“ (rk)

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