Baerbocks absurdes Theater: Vermutlich „falscher“ Afghane mit falschem Paß soll nach Deutschland geholt werden

Baerbocks absurdes Theater: Vermutlich „falscher“ Afghane mit falschem Paß soll nach Deutschland geholt werden

Berlin/Islamabad. Wenn es darum geht, Deutschlands ohnehin sperrangelweit offene Grenzen immer noch weiter aufzureißen, werfen sich Bundesinnenministerin Faeser (SPD) und Außenamtschefin Baerbock (Grüne) seit Monaten die Bälle zu. Die Folge ist ein bislang nicht für möglich gehaltenes Desaster.

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Jetzt schoß Baerbock wieder einmal den Vogel ab. Ihr Amt besteht darauf, einen angeblichen afghanischen Staatsbürger nach Deutschland zu holen, obwohl dessen wahre Identität völlig ungeklärt ist und er eindeutig einen gefälschten Paß vorgelegt hat. Ein langjähriger Diplomat ist entsetzt: „Wer trotz eines gefälschten Passes ein Visum erteilt, fährt über jede rote Ampel.“

Nach übereinstimmenden Medienberichten soll der Mann namens Mohammad G. den Diplomaten einen gefälschten Ausweis vorgelegt und obendrein mit Falschgeld gezahlt haben. In dem vermeintlichen Ausweis stehe, daß Mohammad G. 14 Jahre alt sei. Bei der Visastelle in Islamabad geht man aber davon aus, daß der Mann eher 20 Jahre alt ist.

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Dessenungeachtet soll der Referatsleiter für Visarecht im Stab von Außenministerin Baerbock alles daran setzen, um den angeblich minderjährigen und vermeintlich schwerkranken Afghanen nach Deutschland zu holen. Bei der Visastelle herrscht der Verdacht, daß er weder minderjährig noch krank sei und möglicherweise nicht einmal Afghane ist. (rk)

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