Ausufernder Sozialhilfebetrug in Österreich: 69 Prozent sind Ausländer
Wien. Auch in Österreich dasselbe
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Seit 2018, als der damalige Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) die Taskforce gründete, konnten mehr als 12.200 Kriminelle ermittelt werden. Besonders brisant: Rund 69 Prozent der Verdächtigen, nämlich 421, sind keine österreichischen Staatsbürger und haben in Oberösterreich eine Schadenssumme von 2.218.971 Euro verursacht.
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„Sozialleistungs-Betrug ist ein Betrug an der Gesellschaft und kein Kavaliersdelikt”, ist man sich bei der FPÖ einig. Es sollte „jedem zu denken geben, daß mehr als zwei Drittel der Tatverdächtigen aus dem Ausland stammen”, erklärte der oberösterreichische FPÖ-Landeschef Haimbuchner, der auch stellvertretender Landeshauptmann (= Ministerpräsident) ist. „Der Sozialleistungsbetrug kann nur reduziert werden, wenn es einen fundamentalen Paradigmenwechsel bei der Zuwanderungspolitik gibt”, heißt es in einer Presseerklärung der Freiheitlichen. (mü)
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