Australischer Bischof: Christus nachfolgen heißt Widerstand gegen das Corona-Regime leisten
Canberra. In Australien, das in diesen Wochen erneut von einem besonders drakonischen Corona-Regime drangsaliert wird, regte sich jetzt prominenter geistlicher Widerspruch: der Bischof der „Christ True Good Shepherd Church“, Marc Mari Emmanuel, ging mit den von der Regierung verhängten Maßnahmen scharf ins Gericht und prangerte das „unendliche Leiden“ der Menschen infolge der Restriktionen an. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Deutliche Worte fand der Geistliche auch für das Schweigen der großen Amtskirchen: „Dafür gibt es keine Entschuldigung. Weitgehend haben sich die Kirchenführer von politischen Kampfvokabeln wie ‚Solidarität‘ und ‚Anti-Diskriminierung‘ einlullen lassen und helfen, das Geschäft der Herrschenden zu betreiben. Das schreit zum Himmel.“
Die Kirchen distanzierten sich vielmehr demonstrativ von kritischen Stimmen und „propagieren das Impf-Experiment, anstatt Christus zu verkünden und den Menschen beizustehen. Sie haben völlig versagt!“ Es sei nun mehr denn je angezeigt, Jesus Christus nachzufolgen, der „kein angepaßter Systemling, sondern ein Revolutionär“ gewesen sei. Es gelte „die politische gezielt beseitigte Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit wieder zurückzuerobern. Nur dann kann die ‚alte‘ Normalität, die die zentrale Voraussetzung für Selbstbestimmung und Menschenwürde ist, wieder hergestellt werden“, erklärte der Bischof. (mü)
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