Aussetzung der Wehrpflicht war ein Fehler: Reservistenverband ist für die Wiedereinführung

Aussetzung der Wehrpflicht war ein Fehler: Reservistenverband ist für die Wiedereinführung

Berlin. In die Diskussion um die anhaltende Personalnot der Bundeswehr hat sich jetzt auch der Reservistenverband eingeschaltet – und sich für die Wehrpflicht ausgesprochen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Eigentlich will sich die Bundeswehr bis 2031 auf 203.000 Soldaten vergrößern. Der Reservistenverband hält diese Zahl allerdings für zu gering. Damit sich Deutschland im Ernstfall verteidigen kann, müsse die Wehrpflicht wieder eingeführt werden. Ohne deren Wiedereinführung sei die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands in Gefahr.

Verbandspräsident Patrick Sensburg sagte Medien gegenüber, er halte das von der Bundesregierung angegebene Ziel von 203.000 Soldaten bis 2031 für nicht ausreichend. „Vielmehr sollten sich die Planungen an der Personalstärke ausrichten, die nötig ist, um Deutschland wieder verteidigungsfähig zu machen. Ohne Wehrpflicht als Teil einer Dienstpflicht werden wir Deutschland aber nicht verteidigungsfähig machen.“

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Sensburg hatte die Aussetzung der Wehrpflicht schon zuvor wiederholt als Fehler bezeichnet. Die Wehrpflicht war 2011 nach 55 Jahren unter dem damaligen CSU-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg ausgesetzt worden. (he)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare