Aus Schaden wird man klug: 71 Prozent halten Merkels „Flüchtlings“politik heute für falsch

Aus Schaden wird man klug: 71 Prozent halten Merkels „Flüchtlings“politik heute für falsch
Pixabay/Gemeinfrei

Berlin. Die frühere Langzeit-Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gilt als die eigentliche „Architektin“ der „Flüchtlings“krise 2015. Mindestens 1,5 Millionen Migranten, das Gros davon aus dem Nahen Osten, fluteten 2015/16 in Richtung Mitteleuropa, nachdem Merkel die Öffnung der deutschen Grenzen für „Flüchtlinge“ ermöglicht und damit eine Migrationsbewegung ungeahnten Ausmaßes ausgelöst hatte.

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Auch viele Deutsche waren damals verblendet und begrüßten die Heerscharen der Neuankömmlinge zum Teil wie Fußballhelden. Heute, fast zehn Jahre später, werden viele der damaligen „Bahnhofsklatscher“ selbst mit den Folgen ihrer Euphorie konfrontiert – das öffentliche Leben in Deutschland ist infolge der Massenzuwanderung gefährlicher geworden. Viele Menschen sehen die Migration deshalb heute viel kritischer als 2015, ermittelte jetzt das Meinungsforschungsinstitut INSA in einer Umfrage.

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Als Kanzlerin Merkel 2015 die Grenzen öffnete, unterstützten 46 Prozent der Bevölkerung diesen Kurs, 48 Prozent waren dagegen. Heute halten INSA zufolge nur noch 23 Prozent Merkels Migrationspolitik für richtig. 71 Prozent halten sie heute für einen Fehler. (rk)

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