Auch bei den Eidgenossen: „Rechte Gewalt“ ist ein Phantom – linke nicht

Bern. Auch in der Schweiz sehen sich Patrioten und Inländerfreunde einem anhaltenden Repressionsdruck vonseiten der Behörden ausgesetzt. Das Gespenst einer „rechten Gefahr“ wird an die Wand gemalt – aber auch in der Schweiz ist die Realität eine andere: in aller Regel geht die Gewalt von Links aus.

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Aus dem aktuellen Lagebericht des Schweizer Nachrichtendienstes (NdB) geht klar hervor, daß das Narrativ der „rechten Gefahr“ ein Hirngespinst ist. Denn: für das Jahr 2022 stehen dort etwa 90 Gewalttaten Linksextremer lediglich fünf durch „Rechtsextreme“ gegenüber – bei dreien davon handelte es sich zudem um Notwehr.

Laut dem Jahresbericht 2023 ist der Rechtsextremismus „vornehmlich mit Treffen, Ausflügen und Plakataktionen aktiv.“ In nur fünf Situationen wurde 2022 Gewalt ausgeübt, drei davon waren laut dem NdB Situationen, in denen sich Aktivisten körperlich gegen linksextreme Angriffe verteidigen mußten.

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Im Gegensatz dazu ist linke Gewalt keine Hallizination, sondern brutale Wirklichkeit. Fast 90 gewalttätige Aktionen gingen 2022 auf das Konto linksextremer Gewalttäter. Besonders gezielte Brandstiftung, der Einsatz von „unkonventionellen Sprengsätzen“ und körperliche Angriffe auf politische Gegner gehören zum Repertoire der Linksextremen. So gab es im Jahr 2022 insgesamt 220 linksextremistische Straftaten (ohne Sprayaktionen). (mü)

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