Asylanten plündern EDEKA-Markt: Linken-Politiker solidarisiert sich mit den Dieben
Regensburg. Der Betreiber eines Edeka-Marktes in Regensburg ließ seine Wut auf Facebook raus. Er wußte sich nicht mehr anders zu helfen – täglich wird in seinem Supermarkt ohne Scheu gestohlen, täglich sind es dieselben Diebe: Asylwerber aus einem nahegelegenen Wohnheim, ein Drittel von ihnen Tunesier. Weil er das offen aussprach, wird er nun als „Rassist“ beschimpft.
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Doch der Gipfel: der Linken-Politiker Ferat Kocak stellte sich auf X (vormals Twitter) nun ebenfalls offen an die Seite der Verbrecher. Die Supermarktkette Edeka ging ehedem aus einem Zusammenschluß von Kolonialwarenhändlern hervor, der Name ist ein Akronym aus „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler“. Für Kocak liegt damit auf der Hand: „Ich würde sagen, die Menschen holen sich das zurück, was ihnen zusteht“, schreibt er und hält fest, daß die Migranten quasi zum Diebstahl genötigt würden, weil „die Behörden überlastet sind und viele Geflüchtete noch nicht mal das ausgezahlt bekommen, was sie zum Leben brauchen.“
Kocak ist seit 2021 für die Linke Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. (rk)
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