ARD-Berichterstattung nach den Silvesterkrawallen: Verheimlichen, Verdrängen, Verharmlosen

ARD-Berichterstattung nach den Silvesterkrawallen: Verheimlichen, Verdrängen, Verharmlosen

Berlin. Die gebührenfinanzierte ARD muß sich nach den Silvesterkrawallen wieder einmal den Vorwurf gefallen lassen, ihre Berichterstattung sei tendenziös. Denn: Fakten und Zitate im Zusammenhang mit den Silvesterexzessen wurden in den letzten Tagen gleich reihenweise verfälscht oder unterschlagen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

So hieß es auf Tagesschau.de, die meisten der 145 Tatverdächtigen seien Deutsche. Aber das ist falsch: die Berliner Polizei gab inzwischen bekannt, daß nur 45 Tatverdächtige einen deutschen Paß haben, mehr als doppelt so viele – nämlich 100 – dagegen einen ausländischen (darüber hinaus lehrt die Erfarung, daß auch vermeintlich „deutsche“ Tatverdächtige bei vergleichbaren Anlässen in der Regel zum Großteil zumindest einen Migrationshintergrund haben).

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Die „Tagesthemen“ am Montagabend wiederum zeigten ein RBB-Interview mit dem Berliner Feuerwehrmann Baris Coban. Aber seine zentrale Aussage fehlte: „Ich nenne das Kind beim Namen: das waren keine Linksautonomen, sondern Heranwachsende, größtenteils mit Migrationshintergrund.“ In den „Tagesthemen“ wurde diese Feststellung unter den Teppich gekehrt. Stattdessen erklärte eine ARD-Sprecherin: „Die allermeisten sind männlich. Jugendliche und junge Erwachsene.“

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Kritische Zuschauer sehen darin pure Vernebelungstaktik: statt zu berichten, daß hinter der Silvester-Randale mehrheitlich Jugendliche mit Migrationshintergrund stecken, wurde ausgewichen und schwadroniert. Als die Moderatorin beispielsweise einen zugeschalteten Reporter nach den Tätern fragte, geriet dieser ins Schleudern. Von Tätern zu sprechen, sei „in solchen Kontexten ja immer ein bißchen schwierig“, stammelte er und verwies schließlich auf „gruppendynamische Prozesse“, die sich nach zwei Jahren „Pandemie“ Bahn gebrochen hätten.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Widerspruch gegen diese Art der Berichterstattung regte sich in den letzten Tagen auch von durchaus prominenter Seite. So sprach der frühere ARD-Programmdirektor Volker Herres (65) von einem „politisch korrekten Geschwurbel“. Und der FDP-Politiker Alexander Lambsdorff (FDP) kritisierte auf Twitter: ARD und ZDF hätten die nichts aus den Fehlern in der Berichterstattung der Kölner Silvesternacht 2015 gelernt. (rk)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare