Antisemitismus-Beauftragter will noch mehr „Volksverhetzung“: Droht der Multikulti-Polizeistaat?

Antisemitismus-Beauftragter will noch mehr „Volksverhetzung“: Droht der Multikulti-Polizeistaat?

Berlin. Über viele Jahre hinweg wurde die Meinungsfreiheit in Deutschland immer weiter eingeengt, vor allem unter dem Deckmäntelchen der „Volksverhetzung“. Immer rigidere Vorschriften gegen angebliche „Haßverbrechen“ sorgen mittlerweile für ein Klima der Zensur, das mit einer freiheitlichen Demokratie wenig zu tun hat.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Dem Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, geht das aber immer noch nicht weit genug. Er fordert eine weitere Verschärfung des „Volksverhetzungsparagrafen“. Dieser soll künftig auch greifen, „ohne daß die Störung des öffentlichen Friedens“ vorliegt. Dadurch sollen „Polizei und Justiz noch besser in die Lage versetzt werden, „Bedrohungen aus dem islamistischen Umfeld in den Griff zu bekommen“. Bisher gebe es große Schwierigkeiten, gegen islamistische Bedrohungen vorzugehen.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Tatsächlich wächst das Dschihadisten-Potential in Deutschland infolge einer jahrzehntelangen Politik des Bevölkerungsaustausches kontinuierlich an. Doch der Ruf nach weiteren Einschränkungen des öffentlich Sagbaren ist ein Armutszeugnis der Politik. Konsequenterweise hätte sie ausländische „Volksverhetzer“ gar nicht erst ins Land lassen dürfen. (rk)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Folgen Sie ZUERST! auch auf Telegram: https://t.me/s/deutschesnachrichtenmagazin

Kommentare