„Alarmfall“ im Bundesamt für Migration: Monatlich kommen 40.000 Asylanten – IT-Abgleich zusammengebrochen

„Alarmfall“ im Bundesamt für Migration: Monatlich kommen 40.000 Asylanten – IT-Abgleich zusammengebrochen

Nürnberg. Die bundesdeutschen Behörden brechen jetzt offenbar unter der Zuwanderungsflut zusammen. Das geht aus der Mail eines unbekannten Informanten hervor, die dem unabhängigen Journalisten Alexander Wallasch aus dem Bundesamt für Migration (BAMF) zugespielt wurde. Demnach kommen derzeit monatlich (!) rund 40.000 Asylanten nach Deutschland – der Datenabgleich mit den Sicherheitsbehörden ist zusammengebrochen.

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Wallasch teilt auf seinem Nachrichtenportal mit, er habe vor wenigen Tagen eine Mail über ein „Chefetagen-Meeting“ des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge erhalten. Darin soll von einem „vollständigen Alarmfall im Amt“ in Bezug auf die Migration die Rede gewesen sein. Über 40.000 Migranten erreichten demzufolge mittlerweile Deutschland pro Monat. Jeden weiteren Monat wachse diese Zahl zusätzlich um 1.000 Migranten. Das BAMF könne hingegen höchstens 17.000 Migranten pro Monat bearbeiten. Die Zahlen seien viel schlimmer als 2016.

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Wie der Informant, mutmaßlich ein Mitarbeiter des BAMF, weiter schreibt, sei auf dem „Chefetagen-Meeting“ besprochen worden, daß der Arbeitsbereich, der für den IT-Abgleich mit Sicherheitsbehörden zuständig ist, zusammengebrochen sei. Wallasch bat das BAMF laut eigenen Angaben telefonisch und schriftlich um eine Stellungnahme, hat aber bislang keine Antwort erhalten. (rk)

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