AfD-Politiker reagiert auf Solinger Messermorde: „Remigration, millionenfache Remigration“
Solingen. Während sich Politiker der etablierten Zuwanderungsparteien nach den Messermorden von Solingen geradezu grotesk verrenken, um die explodierende Ausländerkriminalität aus der Diskussion auszublenden, scheut die AfD klare Worte nicht. Der Bundestagsabgeordnete Matthias Helferich zeigte am Wochenende am Ort des Geschehens Präsenz und kritisierte die Reaktionen der Altparteien.
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Helferichs Kritik richtete sich insbesondere gegen Bundesinnenministerin Faeser (SPD) und den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Hendrik Wüst (CDU). So jagte Faeser „das Gespenst des Rechtsextremismus“, „während in unseren Innenstädten das Blut von Einheimischen mit und ohne Migrationshintergrund fließt“, sagte er. Wüst hielt er vor, konservative Werte vorzutäuschen, während er Abschiebungen verhindere.
Dabei brauche Deutschland, „das Land der deutschen Identität“, jetzt in erster Linie „Remigration, millionenfache Remigration“. Es werde nicht ausreichen, wenn man nur diejenigen 300.000 ausreisepflichtigen Ausländer außer Landes bringe, zu denen auch der syrische Täter von Solingen zählte, fuhr der AfD-Politiker fort. Themen wie Clankriminalität und das Gefühl der Unsicherheit in deutschen Städten werde in der öffentlichen Diskussion kaum noch thematisiert.
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Die AfD stehe hingegen für ein rechtsstaatliches Deutschland, das Täter bestraft und außer Landes bringe. Die etablierte Politik signalisiere lediglich Handlungsbereitschaft, unternehme aber in Wirklichkeit nichts. (rk)
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