AfD-Anfrage zeigt: Grenzkontrollen verhindern Kriminalität und illegale Migration
Berlin. Das war zu beweisen: Grenzkontrollen helfen gegen Kriminalität und illegale Zuwanderung. Eine Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Bundestagabgeordneten Leif-Erik Holm macht jetzt deutlich, daß die Bundespolizei allein zwischen dem 14. Februar und dem 14. April an der deutsch-tschechischen Grenze in Sachsen und Bayern 147 Fahndungstreffer erzielen konnte, bei denen mit Haftbefehl gesuchte Personen festgesetzt wurden. Darüber hinaus verhinderte die Bundespolizei 1.256 unerlaubte Einreisen. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Auch verzeichneten die Sicherheitsbehörden zahlreiche Straftaten, die durch die Grenzkontrollen zu Tage kamen, wie Eigentums-, Raub- und Drogendelikte, sowie Urkundenfälschungen und Steuerstraftaten. Darunter waren aber auch 80 Waffen- und elf Sprengstoffdelikte.
Für den Abgeordneten Holm belegt die Antwort des Bundesinnenministeriums die Notwendigkeit von Grenzkontrollen. „Die Zahlen beweisen wieder einmal, wie wichtig Grenzkontrollen für die innere Sicherheit sind. Fast 150 vollstreckte Haftbefehle und mehr als 2.100 registrierte Straftaten, darunter illegaler Waffenbesitz und hunderte illegale Einreisen, machen deutlich, welche Gefahr von grenzüberschreitender Kriminalität ausgeht“, sagte Holm. Hochgerechnet auf das gesamte Bundesgebiet und alle Außengrenzen werde schnell klar, „wie groß das wirkliche Kriminalitätsausmaß ist, das mit dem Wegfall der Grenzkontrollen verbunden ist“. (tw)
CC-BY-SA-2.0 Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!
Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:
Kommentare