AfD-Anfrage bringt es an den Tag: In Berlin wird alle zehn Stunden eine Frau vergewaltigt
Berlin. Berlin ist die deutsche Vergewaltigungs-Hauptstadt. Offiziell ist das schon seit Juli bekannt, als sich die Innensenatsverwaltung zur Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten Marcel Luthe herbeiließ. Demzufolge registriert die Berliner Polizei jeden Tag rund ein Dutzend Sexualdelikte – allein bis Juli 2020 erfaßten die Beamten mehr als 1.600 Fälle unter anderem von sexueller Belästigung, Vergewaltigung, Verbreitung von Pornographie sowie Übergriffe. Außerdem kam es zu 66 versuchten Taten. Brisant auch: mehr als 40 Prozent der Tatverdächtigen waren Ausländer – bei einem Anteil von „nur“ 25 Prozent an der Berliner Wohnbevölkerung. Abonniere jetzt: >> Die starke Stimme für deutsche Interessen
Jetzt gibt es eine Aktualisierung der bestürzenden Zahlen – und sie sieht nicht viel anders aus als im Juli. Der AfD-Abgeordnete Marc Vallendar hatte sich nach der aktuellen Zahl der in Berlin begangenen Vergewaltigungen erkundigt. Nach Auskunft des Innensenats wird demnach in der deutschen Hauptstadt alle zehn Stunden eine Frau vergewaltigt. Die meisten Täter stammen aus dem Ausland.
Mit 864 Vorfällen im Jahr 2019 hat die Anzahl der Vergewaltigungen um stattliche 20 Prozent gegenüber dem Jahr 2018 zugenommen. Fast die Hälfte, nämlich 46 Prozent der 560 Tatverdächtigen waren Ausländer (256) ohne deutsche Staatsbürgerschaft.
Der bisherige Höchststand von Gruppenvergewaltigungen lag im Jahr 2014 (82 Fälle). 2019 erfolgte dann ein Anstieg auf 94. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Zunahme von 15 Prozent. Auch rund die Hälfte der Gruppenvergewaltigungen ging 2019 auf das Konto von Ausländern ohne Staatsbürgerschaft. In 43 Fällen gingen sie in der Gruppe auf ihre Opfer los.
Der Großteil der Tatverdächtigen war zwischen 30 und 40 Jahre alt. Viele der Opfer sind noch Kinder. Zwölf der Vergewaltigungsopfer im Vorjahr waren weniger als 14 Jahre alt.
Die meisten Vergewaltigungen fanden in Wohnhäusern statt. Vereinzelt kam es auch zu Sexattacken in Parks, im Wald oder auf der Straße. (rk)
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